G7 Kampagne

Invasion in Tobrien?

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Während des kurzen Aufenthalts in Perricum kommen die Gezeichneten weiteren borboradianischen Umtrieben auf die Spur: Azaril Scharlachkraut und Magistra Mirona ya Menario bewegen sich zeitgleich mit den Helden in der Stadt und stehlen sowohl Paraphernalia als auch bedeutende Bücher.

Nach Gesprächen mit Ayla von Schattengrund , Olorand von Gareth-Rothenfels und dem ODL kommt man zu der Befürchtung, dass Gaius Cordovan Eslam Galotta eine Invasion in Tobrien vorbereite, verbunden mit einem zweiten Anlauf, die tobrischen Oger unter seine Kontrolle zu bringen.

Nachdem Ayla von Schattengrund während des Gesprächs mit den Gezeichneten von einer Vision vom Fall Mendenas heimgesucht wird, bewahrheiten sich der Verdacht. Ayla von Schattengrund sieht nun die Zeit zum Handeln als gekommen und versetzt die Kirche in den Kriegszustand mit dem Ziel, den Angreifern entgegenzutreten und sie zurück zu schlagen.

Die Gezeichneten bittet sie, die Spur von Azaril Scharlachkraut und Magistra Mirona ya Menario aufzunehmen und ihre Pläne zu durchkreuzen. Daraufhin werde man sich in Beilunk vereinen und gemeinsam in die Schlacht ziehen.

Die Gezeichneten machen sich daraufhin ohne Umwege auf, die Trollzacken zu überqueren, um die beiden Paktierer so schnell wie möglich ausfindig zu machen.

Der Weg führt sie, über Beilunk, schließlich nach Shamaham, einem beschaulichen Dorf (ca. 500 Einwohner), das auf sie einen recht luxuriösen Eindruck macht. Hier lässt man sich zunächst im Gasthaus nieder und erfährt von der Wirtin, dass die beiden Verfolgten hier zwei Tage zuvor ein Zimmer genommen haben und einen Tag später zu einer Expedition in den Ogerbusch aufgebrochen sind. Da zu diesem Zeitpunkt bereits die Nacht herein bricht, beschließen die Helden die Nacht im Dorf zu verbringen. Nachts werden sie von Stimmen geweckt, die vom Dorfplatz zu kommen scheinen und durch die Fenster in den Schlafraum eindringen. Beim erreichen des Dorfplatzes sehen die Helden sich dann drei geisterhaften Gestalten gegenüber, die auf einer Ruine ein Gespräch untereinander abhalten. Sobald dies beendet ist, lösen sich die Gestalten in Nebelschwaden auf, sind verschwunden und es ist wieder still.
Den nächsten Morgen erfahren die Helden, dass es sich bei der Ruine um einen Rondra-Tempel handelt, der wohl vor 20 Jahren einem Feuer zum Opfer fiel. Mit dieser Erkenntnis macht sich die Gruppe auf, die Jägerin des Dorfes zu finden, um von ihr Erkenntnisse über den Ogerbusch zu erlangen.

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